Bürophilosophie „Architektur muss nicht an den gegebenen wirtschaftlichen, auch nicht an den juristischen, normativen und mit der Realisation verknüpften Randbedingungen scheitern. Sie ist möglich, sie kann trotz Schwierigkeiten verwirklicht werden.
Wird sie es nicht, so liegt es nicht daran, dass mit finanziellen Mitteln gegeizt wird, sondern eher mit geistigen.

Gewiss kostet Kultur – Architektur als Bau- kunst – Geld; aber sie kostet viel mehr kreative Mühe, intellektuelle Anstrengung, engagierte Gewissenhaftigkeit.

Ihr Sein oder Nichtsein im architektonischen Bereich beruht letztendlich, wie Jürgen Joedicke in seinem Aufsatz ´Für eine lebendige Baukunst´ schreibt, auf der inneren Haltung derjenigen, die sich ihr verpflichtet fühlen.“ (von Vittorio Magnagno-Lampugnani)
Ich fühle mich verpflichtet.

 



  Ziel meines Architektur-
verständnisses

Gebaute Umwelt so zu gestalten, dass sie der Gesellschaft und dem Einzelnen am besten dient – sinnvoll, lebendig, wirtschaftlich, mit optimaler Funktionserfüllung und hoher Lebensqualität.
Materialien werden nicht nur nach bautechnischen, sondern auch nach ökolo- gischen und gesundheitlichen Aspekten ausgewählt bzw. vorgeschlagen.

Enge kooperative und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Bauherrn und Bauträger und planendem Architekten sind unabdingbare Voraussetzungen.

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